diwa spendet an Kartei der Not in Augsburg

Engagement am 31.08.2012

diwa Personalservice feiert 30-jähriges Bestehen. Im großen Jubiläumsjahr wurden unterschiedlichste Kampagnen durchgeführt. Im Moment stehen alle Zeichen im „Sozialen Engagement“. 30 Mal Spenden lautet derzeit das Motto. Jede Geschäftsstelle des mittelständischen Personaldienstleisters hat die Möglichkeit eine Institution ihrer Wahl in der Region mit 500,00 zu unterstützen. Geschäftsstellenleiterin Eva Guppenberger in Augsburg hat sich für die Stiftung Kartei der Not entschieden. „Als gebürtige Augsburgerin kenne ich die Kartei der Not seit Anbeginn. Ich finde uns verbindet sehr viel. Die Stiftung hilft notleidenden Menschen und wir versuchen Menschen wieder eine Perspektive am Arbeitsmarkt zu geben.“ begründet sie ihre Wahl. Das Hilfswerk der Mediengruppe Pressedruck und des Allgäuer Zeitungsverlags wurde im Jahre 1965 von Ellinor Holland gegründet und agiert im Verbreitungsgebiet der Augsburger Allgemeinen, ihrer Heimatzeitungen und der Ausgaben des Allgäuer Zeitungsverlages. Ziel ist es, Bürgern in der Region in sozialen Notlagen schnell, unbürokratisch und nachhaltig zu unterstützen. Hilfe zur Selbsthilfe ist hier entscheidend. Die Wurzeln der Stiftung liegen in der ersten Spendenaktion der Redaktion der Augsburger Allgemeinen – „Weihnachtsfreude für Gelähmte“ In der Vorweihnachtszeit wurden Geld- und Sachspenden gesammelt und an gelähmte Menschen in einem Heim übergeben. Die Hilfsbereitschaft der Bürger und die Erkenntnis, dass auch ein Sozialstaat nicht jedem Einzelschicksal gerecht werden kann, veranlasste die Initiatoren zur Fortführung.

Die Kartei der Not konzentriert sich schwerpunktmäßig auf die Einzelfallhilfe für Menschen. Dies macht eine unmittelbare und zielgerichtete Hilfe für Menschen möglich, die aus ganz gewöhnlichen Lebenssituationen heraus in Notlagen geraten sind, in die eigentlich fast jeder gelangen kann.

Jährlich gehen rund 2.500 Anfragen mit der Bitte um Hilfe bei der Kartei der Not ein, die dann rasch aber genau überprüft werden. Das Team, bestehend aus 4 Mitarbeitern, hat dabei alle Hände voll zu tun. „Es ist der schönste Job der Welt. Wir verdienen unseren Lebensunterhalt damit anderen zu helfen.“ fasst Frau Susanne Donn, Geschäftsführerin der Stiftung Kartei der Not, zusammen.

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